Winterweizen

GARFIELD B

GARFIELD B

Entspannt zum Ertrag!

Sorteneigenschaften

  • Hochertrags-Grannenweizen
  • Früh und trockentolerant
  • Gesunde Sorte mit Stärken gegen Mehltau und Roste
  • Fusariumgesundund spätsaatverträglich
  • Sm1-Resistenzgen gegen die orangerote Weizengallmücke
Qualität B
ZulassungsjahrFR 2019
…-TypBegrannter Kompensations
Eignung für Stoppelsaatgeeignet
Winterhärtegut – sehr gut
Standfestigkeitgut
Reifefrüh
Auswuchsgefahrgering
Fusarium-Anfälligkeitmittel

GARFIELD ist der Typ Sorte, den man auch unter schwierigen Bedingungen nicht aus der Ruhe bringt. Ob Wetterkapriolen oder Krankheitsdruck – dieser Winterweizen bleibt souverän. Für alle, die auf Ertrag und Standfestigkeit setzen, ohne ständig eingreifen zu müssen.

Die Sorte Garfield ist ein frühreifender, begrannter Qualitätsweizen (Qualitätsgruppe B) mit sehr hohem Ertragspotenzial. Bereits im ersten Prüfungsjahr lieferte Garfield überdurchschnittliche Kornerträge. Secobra bezeichnet Garfield sogar als „hochertrags-Grannenweizen“ – ein Hinweis auf sein enormes Potenzial. Die Sorte zeigt bei günstigen Bedingungen ein schnelles Wachstum mit guter Jugendentwicklung und bildet kompakte Bestände mit zahlreichen Ähren aus. Ein weiterer Vorteil ist die ausgeglichene Bestandesdynamik: Garfield erreicht ein hohes Ertragsniveau ohne starkes Vergeilen, so dass er gut für intensive Düngung geeignet ist. Als Kompensationsweizen zeigt Garfield eine recht ausgewogene Gewichtsverteilung: Die Tausendkornmasse liegt um etwa 47–48 g, das Hektolitergewicht bei rund 72 kg/hl. Trotz der Grannenbildung lässt sich Garfield problemlos mit üblichen Mähdreschern ernten, da die Grannen nicht übermäßig lang sind. All diese Eigenschaften machen Garfield zu einer zuverlässigen Sorte mit konstanten Leistungen. Die Landessortenversuche bestätigen zudem, dass Garfield trotz hoher Erträge stabile Rohproteingehalte von etwa 11–12 % erreicht, was eine gesunde Backqualität unterstützt.

Garfield zeichnet sich zudem durch eine ausgewogene Anpassungsfähigkeit aus. Als frühreife Sorte ist er winterhart und kann auch in trockeneren Lagen punkten – Secobra nennt ihn ausdrücklich „früh und trockentolerant“. Gleichzeitig ist Garfield sehr spätsaatverträglich, sodass er sich gut nach Mais anbauen lässt. Dank des SM1-Resistenzgens gegen die orangerote Weizengallmücke bleiben Kornverluste durch diesen Schädling praktisch aus. Diese Robustheit reduziert typische Ertragsrisiken und unterstützt eine stabile Leistung. Insgesamt verbindet Garfield hohe Erträge mit ausgezeichneter Gesundheit und guter Kornqualität.

Starke Basis, auch wenn’s ungemütlich wird

GARFIELD liefert konstant – auch dann, wenn andere Sorten ins Wanken geraten. Sein aufrechter Wuchs, die solide Jugendentwicklung und ein gutes Resistenzpaket machen ihn zum perfekten Partner für anspruchsvolle Lagen und stressanfällige Regionen.

Was GARFIELD mitbringt:

  • Hohe Standfestigkeit – ideal bei intensivem Anbau
  • Sehr gute Blattgesundheit, insbesondere gegen Mehltau und Roste
  • Solide bis gute Ertragsleistung mit gleichmäßiger Kornbildung
  • Unkomplizierte Bestandesführung für die Praxis

Verlässlich im Feld, flexibel im System

Ob in reinen Ackerbau-Betrieben oder im Mischbetrieb – GARFIELD lässt sich gut integrieren. Er passt in viele Fruchtfolgen, nutzt Nährstoffe effizient und bleibt auch bei leicht extensiverer Fahrweise stabil in der Leistung. Besonders angenehm: Der Pflegeaufwand bleibt im Rahmen.

Qualität, die nicht überfordert

GARFIELD bietet eine marktgerechte Mahlweizenqualität mit stabilen Fallzahlen und gutem Hektolitergewicht. Damit lässt sich die Ernte sicher und problemlos vermarkten – ohne die Risiken oder Anforderungen manch hochsensibler Qualitätssorten.

GARFIELD passt zu dir, wenn …

  • du einen Winterweizen mit Fokus auf Standfestigkeit und Gesundheit suchst,
  • du eine zuverlässige Sorte für variierende Ackerschläge brauchst,
  • du mit wenig Aufwand stabile Erträge erzielen willst,
  • und du Wert auf einfache, planbare Bestandesführung legst.

Fazit: GARFIELD – Steht, läuft, liefert

GARFIELD überzeugt durch innere Stärke und äußere Ruhe. Eine Sorte für Praktiker, die lieber auf Stabilität setzen als auf Überraschungen. Mit GARFIELD hast du einen Winterweizen im Bestand, der hält, was andere nur versprechen.

Hinweis: Die dargestellten Eigenschaften, Daten und Grafiken geben die Erkenntnisse aus Wertprüfungen, Landessortenversuchen und Eigenversuchen wieder. Wir übernehmen keine Haftung für die Angaben. Auswahl der Vergleichssorten durch SECOBRA Saatzucht GmbH. Stand: April 2026

Sortenprofil und Stärken

Die Sorte Garfield ist ein frühreifender, begrannter Qualitätsweizen (Qualitätsgruppe B) mit sehr hohem Ertragspotenzial. Bereits im ersten Prüfungsjahr lieferte Garfield überdurchschnittliche Kornerträge. Secobra bezeichnet Garfield sogar als „hochertrags-Grannenweizen“ – ein Hinweis auf sein enormes Potenzial. Die Sorte zeigt bei günstigen Bedingungen ein schnelles Wachstum mit guter Jugendentwicklung und bildet kompakte Bestände mit zahlreichen Ähren aus. Ein weiterer Vorteil ist die ausgeglichene Bestandesdynamik: Garfield erreicht ein hohes Ertragsniveau ohne starkes Vergeilen, so dass er gut für intensive Düngung geeignet ist. Als Kompensationsweizen zeigt Garfield eine recht ausgewogene Gewichtsverteilung: Die Tausendkornmasse liegt um etwa 47–48 g, das Hektolitergewicht bei rund 72 kg/hl. Trotz der Grannenbildung lässt sich Garfield problemlos mit üblichen Mähdreschern ernten, da die Grannen nicht übermäßig lang sind. All diese Eigenschaften machen Garfield zu einer zuverlässigen Sorte mit konstanten Leistungen. Die Landessortenversuche bestätigen zudem, dass Garfield trotz hoher Erträge stabile Rohproteingehalte von etwa 11–12 % erreicht, was eine gesunde Backqualität unterstützt. Garfield zeichnet sich zudem durch eine ausgewogene Anpassungsfähigkeit aus. Als frühreife Sorte ist er winterhart und kann auch in trockeneren Lagen punkten – Secobra nennt ihn ausdrücklich „früh und trockentolerant“. Gleichzeitig ist Garfield sehr spätsaatverträglich, sodass er sich gut nach Mais anbauen lässt. Dank des SM1-Resistenzgens gegen die orangerote Weizengallmücke bleiben Kornverluste durch diesen Schädling praktisch aus. Diese Robustheit reduziert typische Ertragsrisiken und unterstützt eine stabile Leistung. Insgesamt verbindet Garfield hohe Erträge mit ausgezeichneter Gesundheit und guter Kornqualität.

Anbauempfehlung

Garfield wächst auf tiefgründigen, gut durchlüfteten Ackerböden optimal und zeigt auch auf mittelschweren und leicht trockenen Standorten gute Leistung. Aufgrund seiner Trockenheitstoleranz kann er auch auf günstigen Sand- oder Lößböden angebaut werden. Sehr feuchte, schwere Böden sollten gemieden oder mit effektiver Drainage ausgestattet werden. Garfield eignet sich sowohl für Früh- als auch für Mittelläufer-Stände. Die Aussaatzeit liegt je nach Region etwa von Mitte September bis Anfang Oktober, wobei Garfield auch spätere Saaten sehr gut verträgt. Eine typische Aussaatstärke beträgt etwa 250–300 keimfähige Körner pro Quadratmeter bei Normalaussaat; bei später Aussaat oder schlechteren Bedingungen kann die Menge auf bis zu 350 Körner/m² erhöht werden. Wegen seiner effizienten Nährstoffnutzung benötigt Garfield nicht übermäßige Düngergaben. Die Düngung sollte ausgewogen erfolgen und dem Ertragsziel angepasst werden. Die Sorte verträgt bei guter Standfestigkeit auch höhere N-Gaben, liefert dann aber proportional mehr Ertrag.

StandortHumusreich, tiefgründig; gute Wasserversorgung, dennoch trotz Trockenheitstoleranz standortvariabel
AussaatMitte September bis Anfang Oktober. Sehr spätsaatverträglich (z. B. nach Mais)
Aussaatstärkeca. 250–300 keimfähige Körner/m² bei Normaltermin; bei später Saat ggf. bis 350 Körner/m²
DüngungAusgewogene N-Düngung entsprechend Ertragsziel; Garfield nutzt Nährstoffe effizient und verträgt auch höhere N-Gaben
WachstumsreglerMittlerer Bedarf: Gute Standfestigkeit sorgt für solide Strohstruktur, daher genügt meist ein Standard-Regelungsprogramm

Die Sorte bietet aufgrund ihres robusten Wuchses eine unkomplizierte Bestandesführung. Garfield verträgt zudem auch konservierende Bodenbearbeitungsformen gut, da der Auflauf kräftig und gleichmäßig erfolgt. Die Sorte reagiert unproblematisch auf mulchsaatähnliche Verfahren und kommt mit üblichen Bodenfeuchteverhältnissen gut zurecht. Sofern notwendig, kann durch eine flache Saatbettbereitung der Unkrautdruck reduziert werden, ohne die Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln erhöhen zu müssen. Auch der Pflanzenschutz wird durch die Sorte erleichtert: Dank der guten Gesundheit sind im Mittel weniger Fungizidmaßnahmen erforderlich. Die übliche Strategie umfasst Standardgaben gegen Rost oder Mehltau; zusätzliche Maßnahmen werden nur bei starkem Druck notwendig. Insgesamt bleibt der Aufwand für Pflanze und Betrieb vergleichsweise gering.

Krankheitsresistenzen und Pflanzengesundheit

  • Sehr gute Blattgesundheit gegen Mehltau, Gelb- und Braunrost
  • Geringe Anfälligkeit für Ährenfusarium (fusariumgesund)
  • SM1-Resistenzgen gegen die orangerote Weizengallmücke
  • Allgemeine Robustheit gegen Umweltstress

Dank der genannten Resistenzen ist Garfield sehr pflanzengesund. In Sortenversuchen wurde besonders die sehr gute Blattgesundheit hervorgehoben. Durch diese Fitness kann der Pflanzenschutz insgesamt reduziert werden. Im Praxisanbau genügen meist die gängigen Fungizidmaßnahmen – etwa eine Spritzung bei hohem Rost- oder Mehltaudruck –, da Garfield gegen die wichtigsten Pilzkrankheiten gut gerüstet ist.

Ertrag und Wirtschaftlichkeit

Das Ertragspotenzial von Garfield liegt auf hohem Niveau. In offiziellen Sortenversuchen erreichte Garfield rund 110 % der mittleren Kornertragsleistung (Vergleichssorte Complice = 100 %). Im ersten Anbaujahr erzielte die Sorte deshalb „sehr gute Erträge“. Diese Kombination aus hohem Ertrag und minimalen Ausfällen (durch Standfestigkeit und Gesundheit) verbessert die betrieblichen Deckungsbeiträge deutlich. Dies ergibt ein günstiges Kosten-Ertrags-Verhältnis, das besonders in Zeiten steigender Betriebskosten ins Gewicht fällt.

Wirtschaftlich kommt hinzu, dass Garfield eine marktgängige Qualität liefert. Die Sorte erfordert keine übermäßigen Zusatzaufwendungen, sondern ermöglicht durch ihre effiziente Nährstoffnutzung und einen moderaten Pflegeaufwand ökonomische Vorteile. Die stabile Leistung in Kombination mit moderatem Aufwand bringt ein hohes Rückflussverhältnis bei den Betriebsmitteln. Besonders in schwierigen Jahren zahlt sich die Sorte aus: Ihre schnelle Jugendentwicklung und Robustheit ermöglichen auch bei suboptimalen Bedingungen noch befriedigende Erträge.

Einsatzbereiche und Praxiseignung

Garfield eignet sich für sehr unterschiedliche Anbauformen. Durch die frühe Reife kann die Sorte auch in kühleren Regionen problemlos angebaut werden. Gleichzeitig erlaubt die gute Spätsaatverträglichkeit eine Aussaat selbst nach spät geernteten Vorfrüchten wie Mais oder Erbsen, ohne Ertragsverluste in Kauf zu nehmen. In sehr intensiven Ackerbaubetrieben kommt Garfield voll zur Geltung: Hier erzielt er sein hohes Leistungspotenzial. Aber auch in Betrieben mit moderatem Input liefert die Sorte stabile, hohe Erträge. Zudem bildet Garfield ein kräftiges, tiefreichendes Wurzelwerk aus, das die Pflanze auch in Trockenzeiten mit Wasser und Nährstoffen versorgt und damit Ertragseinbußen minimiert. Bei konservierendem Anbau beweist Garfield seine Stärke: Selbst bei Mulch- oder Direktsaat keimt er zuverlässig, so dass auf Pflug verzichtet werden kann, ohne Ertragsverluste in Kauf nehmen zu müssen.

Die Sorte fügt sich sowohl in dichte Fruchtfolgen als auch in extensivere Systeme ein. Sie profitiert etwa nach Leguminosenvorfrüchten von den Reststickstoffvorteilen. In Fruchtfolgen mit Raps oder Mais führt ihre zügige Jugendentwicklung zu Ertragsvorteilen gegenüber sehr spät reifenden Sorten. Insgesamt ist Garfield äußerst flexibel einsetzbar – sowohl in spezialisierten Getreidebetrieben als auch in regionalen Mischbetrieben, in denen Gemüse oder Futterpflanzen kultiviert werden. Aus ökologischer Sicht minimiert Garfield zudem den Chemikalieneinsatz: Dank seiner guten Resistenzen sind im Mittel weniger Fungizideinsätze nötig als bei empfindlichen Sorten. Das schont Boden, Wasser und Umwelt und verbessert das Betriebsklima. Insgesamt bietet Garfield damit eine zukunftssichere Option für Betriebe, die auf planbare Erträge und eine umweltschonende Produktion setzen. In Kombination mit anderen Kulturen wirkt Garfield dadurch wie ein Puffer in der Fruchtfolge: Hohe Erträge in schwierigen Jahren helfen, Ertragsrückgänge anderer Kulturen abzufedern und damit den Gesamtbetriebserfolg zu stabilisieren. Insgesamt trägt Garfield damit zur Stabilität der deutschen Winterweizenernte bei.

Praxisvorteile auf einen Blick

  • Hohes Ertragspotenzial: Liefert regelmäßig sehr gute Erträge
  • Starke Standfestigkeit: Durch kurze, kräftige Halme und kompakten Wuchs sehr lagerstabil
  • Ausgezeichnete Gesundheit: Robust gegen Mehltau, Gelb- und Braunrost sowie Fusarium
  • Spätsaatverträglich: Eignet sich auch für spätere Saat nach Mais
  • Resistenz gegen Gallmücke: Mit SM1-Gen praktisch frei von Weizengallmücken-Schäden
  • Einfache Bestandesführung: Geringer Pflegeaufwand bei hohem Ertrag
  • Ideal nach Mais: Sehr spätsaatverträglich – sicher in Mais-Weizen-Fruchtfolgen einsetzbar

FAQ

Was zeichnet Garfield aus?

Garfield ist ein neu zugelassener, auf Stabilität ausgelegter B-Qualitätsweizen. Er ist bekannt für seinen hohen und zuverlässigen Ertrag, seine sehr gute Standfestigkeit und eine insgesamt robuste Gesundheit. Die Sorte vereint eine starke Jugendentwicklung mit kompaktem Halmbau und liefert damit sichere Erträge selbst unter anspruchsvollen Anbaubedingungen.

Für welche Standorte eignet sich Garfield?

Garfield gedeiht auf tiefgründigen, gut versorgten Böden am besten. Durch seine Trockenheitstoleranz ist er auch für leichtere, trockenere Standorte geeignet. Gleichzeitig ist er robust genug, um in Regionen mit feuchteren Wintern oder später Aussaaten verwendet zu werden. Seine ausgeprägte Spätsaatverträglichkeit macht ihn außerdem zur idealen Sorte für die Aussaat nach Frühjahrskulturen wie Mais.

Welche Ertragsvorteile bietet die Sorte?

Die Sorte liefert sehr hohe Kornerträge: In offiziellen Versuchen erreichte Garfield eine Leistung von über 100 % gegenüber Referenzsorten. Diese hohe Ertragsfähigkeit bleibt über verschiedene Witterungsbedingungen hinweg stabil. Da Garfield kaum Ertragseinbußen durch Lager oder Krankheit erleidet, können Landwirte mit ihm von konstanteren Erträgen und damit besserer Planbarkeit profitieren.

Für welche Betriebe ist Garfield besonders interessant?

Garfield ist besonders für praxisorientierte Ackerbaubetriebe interessant, die Wert auf robuste, einfach zu handhabende Sorten legen. Er eignet sich sowohl für strukturierte Großbetriebe mit hoher Leistung (intensiver Ackerbau) als auch für Betriebe mit gemischter Fruchtfolge. Durch die geringe Notwendigkeit intensiver Pflege und den stabilen Ertrag bietet er auch Betrieben mit moderaten Betriebsmitteln Ertragssicherheit.

Welche Eigenschaften machen Garfield anbauwürdig?

Entscheidend für die Anbauwürdigkeit sind die Kombination aus hoher Standfestigkeit, ausgezeichneter Gesundheit und Flexibilität beim Sätermin. Durch das SM1-Gen ist Garfield zudem gegen Gallmücke geschützt. Diese Eigenschaften senken das Risiko im Feld und minimieren Aufwand, während die Sorte zuverlässig hohe Erträge produziert. Insgesamt bietet Garfield damit eine praxistaugliche Balance aus Ertrag und Sicherheit.

Wie gut ist die Winterhärte von Garfield?

Garfield verfügt über eine gute bis sehr gute Winterhärte. Er zeigt auch bei strengen Wintern eine hohe Auswinterungsfähigkeit. Dank dieser Winterfestigkeit ist eine komplette Ausfrostung unter normalen Bedingungen sehr unwahrscheinlich. Als Vorbereitung auf extrem kalte Winter empfehlen wir jedoch eine stabile Stoppelbearbeitung und eine dichte Bestandesführung.

Lässt sich Garfield ökologisch anbauen?

Garfield ist eine konventionelle Sorte und besitzt derzeit keine Zertifizierung für den ökologischen Landbau. Für Ökobetriebe stehen andere Sorten zur Verfügung, die auf die Anforderungen des ökologischen Anbaus gezüchtet sind.

Lässt sich Garfield mehrfach hintereinander anbauen?

Wie bei allen Getreidearten gilt auch für Garfield: Ein Anbau nach eigenem Stroh (Stoppelweizen) ist nicht zu empfehlen. Für optimale Ergebnisse sollte Garfield mit anderen Fruchtarten oder -typen in wechselnden Fruchtfolgen kombiniert werden. Typische Fruchtfolgen mit Bracheperioden oder Zwischenfrüchten verhindern einen Ertragsrückgang.

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